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Wie reinigt man Aluminium?

Obwohl Aluminium an der Luft eine schützende Oxidschicht bildet, heißt das noch lange nicht, dass es die Oberfläche vor Verschmutzungen bewahren würde. Im Gegenteil: In Umgebungen, in denen viel gearbeitet wird, befinden sich nicht selten auch kleine Schmutzpartikel in der Luft – und genau diese können sich dann in der Oxidschicht einlagern. Dennoch ist es oft kein Problem, Verschmutzungen zu entfernen. Hier erfahren Sie, wie Sie Aluminium reinigen können! 

Auf den ph-Wert kommt es an

Sicher kennen Sie es auch: Wenn man in den Suchmaschinen die Frage "Wie reinigt man Aluminium?" eingibt, bekommt man eine ganze Reihe vermeintlich hilfreicher Hausmittel-Tipps – von Zitronensaft und Essigessenz bis hin zur Stahlwolle. Abgesehen davon, dass diese Tipps im Industrie- und Handwerksbereich schon aufgrund der großen Menge und Oberflächengröße der Werkstücke, wie z. B. Aluprofile, Stangen & Co, zum Scheitern verurteilt sind, haben säurehaltige Substanzen einen gravierenden Nachteil: Sie greifen die Oberfläche des Metalls an. 

Auf den ph-Wert kommt es an

Sicher kennen Sie es auch: Wenn man in den Suchmaschinen die Frage "Wie reinigt man Aluminium?" eingibt, bekommt man eine ganze Reihe vermeintlich hilfreicher Hausmittel-Tipps – von Zitronensaft und Essigessenz bis hin zur Stahlwolle. Abgesehen davon, dass diese Tipps im Industrie- und Handwerksbereich schon aufgrund der großen Menge und Oberflächengröße der Werkstücke, wie z. B. Aluprofile, Stangen & Co, zum Scheitern verurteilt sind, haben stärker säurehaltige Substanzen einen gravierenden Nachteil, bei dem unschöne Verfärbungen noch das geringste Übel sind: Sie können die Oberfläche des Metalls angreifen. Dasselbe gilt auch für zu stark alkalische Reinigungsmittel. Im Idealfall verwenden Sie also besser einen Reiniger, dessen ph-Wert nicht unter 6 und nicht über 8 liegt.

 

Aluminium reinigen – damit geht's am besten

Leichten Verschmutzungen können Sie bereits mit handelsüblichem Spülmittel zu Leibe rücken. Wichtig ist hierbei nur, dass Sie die Oberfläche anschließend gründlich mit klarem Wasser abspülen und abtrocknen, um Wasserflecken und Reinigungsmittelrückstände zu vermeiden. Handelt es sich um eine überschaubare Menge an leicht verschmutzten Aluminium-Kleinteilen, die gegebenenfalls auch schwer erreichbare Vertiefungen oder Spalte besitzen, können Sie diese meist einfach und schonend im Ultraschallbad reinigen.

Ist die Oberfläche hingegen durch stärkere Verschmutzungen oder schwer entfernbaren Rückständen wie z. B. Öl, Fett oder Klebstoffrückstände geplagt, eignen sich konventionelle Lösungsmittel zur Reinigung, wie z. B. handelsübliches Aceton. Wenn der Schmutz jedoch schon so stark in die Oberfläche des Aluminiums eingedrungen ist, dass keinerlei Reiniger mehr eine Chance haben, hilft nur noch die mechanische Entfernung, etwa mit einem feinen Schleifpapier. Hierbei sollten Sie beachten, dass diese Art der Reinigung Einfluss auf die Optik des Aluminium-Gegenstands nimmt und vor allem bei manueller Anwendung mitunter deutlich sichtbare Kratz- und Schleifspuren entstehen können.